Herzlich willkommen auf meiner Homepage!

Auf dieser Seite finden Sie Informationen über meine Arbeit im Rat der Stadt Köln und in der Landschaftsversammlung Rheinland.

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Herzliche Grüße

Ihre

Anne Henk-Hollstein
...aus Porz - für Porz ... im Rat der Stadt Köln



Er hat den wohl berühmtesten Schädel der Weltgeschichte richtig erkannt und eingordnet und war einer der bekanntesten Gelehrten seiner Zeit. Schade, dass er heute fast (!) vergessen ist: Hermann Schaaffhausen
Wie schön, dass das LVR-Museum Bonn ihm eine kleine, aber feine Ausstellung widmet, die ich eröffnen durfte.

Auszeichnung für das Hänneschen-Theater
Rheinlandtaler durfte ich in den letzten Jahren schon oftmals verleihen, aber die Auszeichnung eines Stockpuppentheaters, des Kölschen Hänneschen, war schon etwas ganz besonderes.


 
23.07.2016
Verwaltung muss endlich Handeln!
Verbesserung Verkehrssituation gefordert
Seit vielen Jahren ist die Verkehrssituation an Gut Leidenhausen für viele ein Ärgernis. Werner Marx, Fraktionsvorsitzender der CDU in der Bezirksvertretung Porz: „Bereits im Jahr 2000 haben wir mit einem Antrag der CDU gegen die Stimmen der SPD die Verwaltung beauftragt, einen Vorschlag zur Verbesserung des Verkehrs an der Ecke Grengeler Mauspfad und Hirschgraben zu erarbeiten und vorzulegen. Doch passiert ist bis heute nichts.“ In Ergänzung dazu hat die Bezirks-vertretung 2010 die Verwaltung gebeten, auch eine Kreisverkehrslösung zu prüfen. Doch das Ergebnis ist dasselbe: Passiert ist nichts. Jetzt hat der Ortsring Eil eine Initiative gestartet, und dem Vorsitzenden des Verkehrsaus-schusses entsprechende Unterschriftenlisten übergeben, um eine Anbindung von Gut Leidenhausen an den öffentlichen Nahverkehr sowie eine Querung des Mauspfades in Höhe des Hirschgrabens zur Wahner Heide zu prüfen. Werner Marx: „Dies alles zeigt, dass an dieser Stelle dringend etwas getan werden muss. Die Verwaltung ist aufgefordert, der Politik endlich Vorschläge zur Verbesserung der Situation auf den Tisch zu legen.“

16.07.2016
Porz-Mitte auf den Weg gebracht
Stadtrat gibt grünes Licht
In der letzten Sitzung vor den Ferien hat der Rat der Stadt Köln grünes Licht für die Umgestaltung und Revitalisierung der Porzer Innenstadt gegeben. Werner Marx, CDU-Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung: „Ich freue mich, dass nach jahrelangem Stillstand nun ein Anfang gemacht ist, dass es in der Porzer Innenstadt weiter geht.“ Nachdem der Rat der Stadt Köln am 30. Juni 2016 beschlossen hat, die Stadtentwicklungsgesellschaft moderne stadt mit der Revitalisierung der Porzer Innenstadt zu betrauen, können nun die Planungen konkretisiert werden. In 2013 war der Stadtentwicklungsausschuss der Bezirksvertretung Porz gefolgt, einen Bebauungsplan für die zwingend notwendige städtebauliche Neuordnung für den Bereich des Friedrich-Ebert-Platzes in der Porzer Innenstadt aufzustellen. Das ehemalige Hertie-Gebäude soll nach dem Abriss durch drei kleiner dimensionierte Gebäude ersetzt werden. In diesen sollen im Erdgeschoss Einzelhandelsflächen und darüber insgesamt 150 Wohnungen entstehen. Außerdem ist eine Tiefgarage mit 243 Stellplätzen geplant.“ Anne Henk-Hollstein, Mitglied des Rates der Stadt Köln: „Die Machbarkeitsstudie hat gezeigt, dass die Porzer Innenstadt nach wie vor ein großes Entwicklungspotential hat. Ich bin mir sicher, dass sich die Investition in diesen Standort lohnen wird. Wir wollen, dass die Bürgerinnen und Bürger von Porz ihre Mitte zurückbekommen und somit auch ein Stück ihrer Identität.“

07.07.2016
Rat stellt Weichen für Revitalisierung der Porzer City
„moderne stadt“ übernimmt Realisierung des 35 Millionen Euro-Projektes
Nachdem der Rat der Stadt Köln am 30. Juni 2016 beschlossen hat, die Stadtentwicklungsgesellschaft moderne stadt GmbH mit der Revitalisierung der Porzer Innenstadt zu betrauen, können nun die Planungen konkretisiert werden. Ute Berg, Dezernentin für Wirtschaft und Liegenschaften der Stadt Köln, zeigt sich zufrieden, dass es durch den Ankauf des ehemaligen Hertie-Gebäudes durch die Stadt Köln im Jahr 2014 gelungen ist, eine Initialzündung für eine nachhaltige Entwicklung im Herzen von Porz zu geben. Sie betont: „Die Machbarkeitsstudie, die wir beauftragt haben, hat die Potentiale dieses Areals deutlich dargestellt. Ich bin sicher, dass sich die Investitionen in diesen Standort lohnen. Die Bürgerinnen und Bürger von Porz bekommen so ihre Mitte und damit ein großes Stück ihrer Identität zurück.“ Berg erinnert daran, dass an dem Bürgerbeteiligungsverfahren im Februar 2015 über 600 Personen teilnahmen: „Viele der in diesem Rahmen geäußerten Ideen flossen in die aktuellen Pläne ein.“ Der Aufsichtsrat der moderne stadt GmbH hatte bereits Mitte Juni 2016 grünes Licht für die geplanten Investitionen in das rechtsrheinische Quartier gegeben. Das Unternehmen hat Erfahrung bei der Realisierung komplexer städtebaulicher Projekte. So war es bei der Umnutzung des Rheinauhafens aktiv und ist aktuell mit der Umwidmung der ehemaligen Clouth-Gummiwerke im Stadtteil Nippes betraut. „Das betagte Hertie-Gebäude am Friedrich-Ebert-Platz soll nach dem Rückbau Platz für drei kleiner dimensionierte Gebäude machen. In diesen sollen im Erdgeschoss Einzelhandelsflächen entstehen, dar-über insgesamt 150 Wohnungen“, erläutert Andreas Röhrig, Geschäftsführer moderne stadt, und ergänzt: „In einem Gebäude soll ein Lebensmittelmarkt einziehen und für zusätzliche Passanten sorgen, unter dem Areal soll eine Tiefgarage mit 243 Stellplätzen entstehen.“ Die Qualität der Porzer City soll außerdem durch eine neue Wegeführung verbessert werden. Derzeit wird das Gebiet von zwei Seiten abgeriegelt: Fußgänger müssen Umwege in Kauf nehmen, wenn sie an den Rhein, den Bahnhof oder ins benachbarte Einkaufszentrum wollen. Dies soll künftig durch die kleineren Immobilien sowie den Abriss des Dechant-Scheben-Hauses verbessert werden. Das Gebäude wurde direkt an die historische Kirche Sankt Joseph angebaut. Die Kirchengemeinde als Eigentümerin könnte mittels Grundstückstausch in direkter Nachbarschaft einen Neubau errichten. Der Platz wäre dann von Süden aus besser erreichbar.

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